Hackert, Wolfgang: Mord und Perversion - Verschwiegenes aus der heilen Welt der Demokraten

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Der Leser sei gewarnt! Er wird in diesem neuesten Werk des als Bearbeiter brisanter Themenkomplexe bekannten Autors mit für ihn undenkbar gehaltenen Fakten konfrontiert. Ein starkes Nervenkostüm ist zum Erfassen der quellenmäßig belegten Problematik, die Wolfgang Hackert seziert, unabdingbar.

Die Erhebung der demokratischen Herrschaftsvariante zur ultimativen Regierungsform der menschlichen Entwicklung beinhaltet für ihre Nutznießer einen nicht zu unterschätzenden Argumentationsvorteil. Wer von den Vorteilen der demokratischen Herrschaftsform profitiert, ist automatisch auf der Seite der Guten dieser Welt, was gegebenenfalls so ziemlich jedes Verbrechen zu einer wohlgefälligen Tat werden läßt. Es kommt lediglich darauf an, wie man die Dinge der Öffentlichkeit schmackhaft macht. Die Guten dieser Welt können mit dem Hinweis auf ihren ideologischen Standort alle Schandtaten rechtfertigen:

-Kriege zum Zweck der Aneignung von Bodenschätzen. Der Libyenkrieg des Jahres
2011 war ein solcher.

-Zwei Weltkriege.

-Militärische und finanzielle Aggressionen zur Ausbeutung und Unterjochung unabhängiger Nationen.

-Die Ausplünderung des eigenen Volkes.

-Die rassische Durchmischung der europäischen Kulturnationen zum Zwecke der Verdummung und letztendlich Vernichtung ihrer Völker und vieles andere mehr.

Eine weitere - auf den ersten Blick nicht so sehr ins Auge springende - Konsequenz pseudo-moralisch verbrämter, vorgeblich "demokratischer" Herrschaftsstrukturen ist die tödliche Möglichkeit zur "Neutralisierung" unliebsamer Politiker durch fingierte Autounfälle oder sich nicht öffnende Fallschirme. Dieses makabre Thema macht den zentralen Inhalt des vorliegenden Buches aus.

Wolfgang Hackert weist wiederholt auf die erstaunliche Tatsache hin, daß 95 Prozent aller normalen Mordfälle von der Kriminalpolizei aufgeklärt werden, doch die unterschiedlichen "Unfälle" und "Selbstmorde" politisch unkorrekt aktiver Zeitgenossen mit Deutungsmustern versehen werden, die einer Beleidigung des gesunden Menschenverstandes gleichkommen. Ein klassisches Beispiel hierfür sind auch die Ereignisse des 11. September 2001, die am Rande gestreift werden.

Der kritische Leser stellt sich die Frage, ob die Initiatoren der Volksaufklärung als Urheber der diversen Dummenverkäufe angesichts ihrer Hybris der Meinung sind, auf das Denkvermögen der von ihnen zu "Verschwörungstheoretikern" Erklärten keine Rücksicht mehr nehmen zu müssen, oder ob sie die eigentlichen Dummen sind, da ihnen die Fähigkeit zur korrekten Deutung der Naturgesetze nicht gegeben wurde.

Im Zusammenhang mit dem eigentlichen - mörderischen - Titelkomplex befaßt sich Wolfgang Hackert auch mit einem tabubefrachteten Thema aus dem Bereich der heutzutage immer stärker um sich greifenden Perversionen. Ausgehend vom Fall des Sexualstraftäters Marc Dutroux und dessen Metastasen, die bis nach Deutschland hineinreichten, legt der Verfasser erstmals die Querverbindungen zwischen Pädophilie und Politik offen. Es sind besonders die Städte Berlin und Hamburg, denen bei diesem degoutanten Problem eine Schlüsselrolle zukommt, was nicht zuletzt auf die sie regierenden Häupter zurückzuführen war.