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Stralendorff, Wolf und Renate von: Quo vadis, Deutschland? - Nachdenken über unsere Heimat

Nach der Lektüre dieses im besten Sinne des Wortes "polemischen" - nämlich meinungsstreitenden - Buches könnte der Leser versucht sein, den Eingangsvers aus Heinrich Heines 1843 verfaßtem Gedicht "Nachtgedanken" zu zitierten:

"Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Thränen fließen."

17,80 EUR
 
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Kretzschmar, Dr. Frank: Vom Regen in die Traufe, 1983-2013 - 30 Jahre Widerstand
Wenn nichts mehr nutzt
Wenn nichts mehr frommt
Dann wird es Zeit
Dass KRETZSCHMAR kommt
26,80 EUR
 
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Schindler, Michael G.: Ritterkreuzträger aus Sachsen 1939 - 1945 - Band 2
Die Inhaber der höchsten deutschen Tapferkeitsauszeichnung aus Sachsen in seinen politischen Grenzen von 1945. BAND 2: K-Q.
49,95 EUR
 
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Schindler, Michael G.: Ritterkreuzträger aus Sachsen 1939 - 1945 - Band 1
Die Inhaber der höchsten deutschen Tapferkeitsauszeichnung aus Sachsen in seinen politischen Grenzen von 1945. BAND 1: A-J.
49,95 EUR
 
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MacDonald, Kevin B.: Kulturumsturz - Aufsätze über die Kultur des Abendlandes, jüdischen Einfluß und Antisemitismus
Vor unser aller Augen läuft sie ab, Europas Umwandlung in eine multikulturelle Gesellschaft - von ihren Protagonisten als "Bereicherung” bezeichnet, von ihren Antagonisten als "Überfremdung” bewertet.
22,80 EUR
 
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MacDonald, Kevin B.: Die Kultur der Kritik - Eine evolutionäre Analyse jüdischer Einflüsse auf intellektuelle und politische Bewegungen des 20. Jhd.
In diesem dritten Teil seiner Trilogie bietet der US-amerikanische Psychologieprofessor Kevin B. MacDonald eine theoretische Analyse und einen Überblick über die empirischen Daten in Bezug auf die weitverbreitete Tendenz unter hochgradig einflussreichen, jüdisch dominierten, intellektuellen Bewegungen, welche radikale Kritiken der nicht-jüdischen Kultur entwickeln, die kompatibel mit der Kontinuität der jüdischen Identifikation sind. Diese Bewegungen werden als Ergebnis der Tatsache betrachtet, dass Juden und Nichtjuden unterschiedliche Interessen in der Konstruktion der Kultur sowie in Bezug auf verschiedene Fragen der öffentlichen Politik (zum Beispiel der Einwanderungspolitik und Israel) haben. Mehrere dieser Bewegungen versuchen Antisemitismus zu bekämpfen, indem sie soziale Kategorisierungsprozesse vertreten, in denen die Bedeutung der Unterscheidung zwischen Juden und Nichtjuden minimiert wird. Es besteht auch eine Tendenz, Theorien des Antisemitismus zu entwickeln, in welcher die ethnischen Unterschiede sowie der Wettbewerb um Ressourcen von minimaler Wichtigkeit sind. Aus der Perspektive jener intellektuellen Strukturen, die in diesen Bewegungen entwickelt werden, wird der Antisemitismus als eine Indikation der Psychopathologie unter Nichtjuden analysiert. In wieder anderen Fällen scheinen diese Bewegungen Versuche zu sein, eine grundsätzliche Restrukturierung der intellektuellen Basis der nichtjüdischen Gesellschaft auf eine Art zu entwickeln, welche dazu führt, eine fortwährende Existenz des Judaismus zu gewährleisten.
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MacDonald, Kevin B.: Der Jüdische Sonderweg - Der Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie
Im ersten Teil seiner Trilogie über den Judaismus („Absonderung und ihr Unbehagen – Auf dem Weg zu einer Evolutionären Theorie des Antisemitismus. Analyse der Hintergründe des „Antisemitismus“) entwirft der US-amerikanische Psychologieprofessor an der California State University Long Beach Kevin MacDonald eine evolutionspsychologische Deutung des Judentums und seiner Kultur.
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MacDonald, Kevin B.: Absonderung und ihr Unbehagen - Auf dem Weg zu einer Evolutionären Theorie des Antisemitismus.
Antisemitismus ist ein zweieinhalb Jahrtausende altes Phänomen, das unter den verschiedensten Staatsformen und Ideologien sowie auf den unterschiedlichsten ökonomischen Entwicklungsstufen auftrat. In der Vergangenheit stammen Antisemitismus-Theorien meist von jüdischen Denkern, wie Karl Marx, Sigmund Freud, Theodor Wiesengrund-Adorno oder Goldhagen, die mit ihren Erklärungsmustern oft nicht über ihren eigenen ideologischen Horizont hinauskamen und die Charakteristik des Judaismus mit seiner weitgehenden kulturellen und genetischen Abschottung völlig ignorierten.
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